JÜRGEN STEPHAN, Gründer und Leiter von SIDNEY ́S BLUES, war von Anfang an fasziniert von Sidney Bechet, und im Laufe der Jahre gewann er dessen technische Brillanz, seine Ausdrucks-stärke, das kraftvolle Vibrato und den Ideenreichtum – musikalische Mittel, die ihn heute zu einem der ganz seltenen Botschafter des französisch- kreolischen Stils machen!
Viele bekannte Spielstätten des Jazz, Clubs und Festivals möchten daher die besondere Farbe von SIDNEY ́S BLUES nicht missen!
BERND KUCHENBECKER nimmt, mit viel Liebe und Respekt vor den traditionellen Spielarten des Jazz, den Zuhörer mit auf Zeitreisen, bei denen es keine Berührungsängste mit anderen Stilen gibt. Seine Soli sind immer Höhepunkte in den Konzerten von SIDNEY'S BLUES.
Bernd studierte Kontrabass an der Hochschule für Musik in Berlin bei Thomas Großmann und Ed Schuller.
Seit 1996 ist er als freischaffender Musiker, Komponist und Arrangeur sowie regelmäßig als Dozent für Bass auf der Insel Rügen tätig.
Mit dem Trio “Nighttrain” gewann er den 1. Jazz&Blues Award Berlin.
Er spielte u.a. mit Little Willie Littlefield, Marty Grosz, Joe Muranyi, Allan Praskin, Martin Weiss, Phil Upchurch, Jimmy Smith und Roger & The Evolution.
Der Posaunist, CORDES HAUER, sorgt für Kontrast und ist Jürgen Stephans Partner in der Frontlinie, eine musikalisch verwandte Seele mit der Jürgen Stephan oft die intensivsten Dialoge gelingen!
Als Sänger widmet sich Cordes Hauer vor allem den „Creole Songs” in französischer oder kreolischer Sprache, die er mit prächtigem Humor und sicherem „Latin Feeling” vorträgt.
ROGER RADATZ bekam bei dem Schlagzeuger Trevor Richards seinen ersten Unterricht in "New Orleans Drumming". Roger ging nach New Orleans, und lernte hier die Großen des New Orleans Jazz kennen: Louis Nelson, Kid Thomas, Willie & Percy Humphrey, und die Schlagzeuger Cie Frazier, Louis Barbarin, Chester Jones und vor allem Freddie Kohlman!
Zusammen mit der "White Eagle Jazzband" tourte Roger mit Kohlman durch Deutschland und das europäische Ausland und hatte dabei die Gelegenheit, Kohlmans Schlagzeugspiel ausgiebig zu studieren. Nach dem Tod Freddie Kohlmans ist Roger Radatz einer der wenigen, die den typischen Beat und den Sound Kohlmans weiterleben lassen.
1986 gründete er "Roger & The Evolution" und widmet sich seither unter anderem der Musik von Louis Prima, den Roger bei seinem Besuch in New Orleans kennenlernte.
HAROLD JOHN spielte lange Zeit in der Band um den Schlagzeuger Torsten Zwingenberger.
Der Kontakt zu einigen Jazzgrößen blieb nicht aus (z.B. Albert Collins, Joe Newman, Buddy Tate, Teddy Wilson, Little Willie Littlefield, Roger Radatz u.v.a. ). Sessions mit bekannten Boogie-Woogie und Jazz-Meistern brachten ihm die Routine viele Bereiche der Jazzmusik zu beherrschen.
Durch die Auseinandersetzung mit der Musik seines großen Idols Art Tatum konnte Harold John seine Klaviertechnik vervollkommnen und wurde zum virtuosen Solisten, der bei seinen Auftritten durch die Verbindung von Klassik und Jazz das Publikum überrascht und begeistert.
Harold John arbeitete gelegentlich als Korrepetitor an der Wiener Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin und ist zur Zeit als freier Schriftsteller und Komponist tätig.
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